Juden in Münzenberg, Gambach und Fauerbach II

Buchtitel_Juden_Muenzenberg

Das Buch im Format A4 (Broschur) enthält auf 197 Seiten Familienbücher der bis 1942 in den Orten Münzenberg, Gambach und (bis 1876 in Fauerbach II) lebenden Juden. Bei den Familien/Personen werden auch die auf den Friedhöfen in Münzenberg und Gambach erhaltenen Grabsteine erwähnt. Jeder Grabstein wurde fotografiert und ist im Buch abgebildet.

Der Teil über die Juden in Gambach fußt auf den Juden- und Standesamtsregistern und bindet das von Helma Kilian erarbeitete große Wissen über die Gambacher Juden ein. Aufgeführt werden auch die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Frau Monica Kingreen, die am Fritz Bauer Institut in Frankfurt a.M. arbeitet, geht in ihrem Beitrag auf das Schicksal der Münzenberger und Gambacher Juden, die dem Holocaust zum Opfer fielen, ein.

Zu beziehen ist das Buch zum Preis von 10 Euro (plus Versandkosten) über:

Buchhandlung Bindernagel, Wetzlarer Straße 25, 35510 Butzbach;
Gemeindeverwaltung Münzenberg, 35516 Münzenberg;
Helma Kilian, Obergasse 3, 35516 Münzenberg-Gambach
und
Hanno Müller, Röntgenstraße 29, 35463 Fernwald-Steinbach.

Juden im Busecker Tal

ISBN 3-87707-882-6

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Die beiden von Hanno Müller (Familien, mit Beiträgen von Monica Kingreen und Renate Hebauf) und von Friedrich Damrath und Andreas Schmidt (Grabsteine und ihre Inschriften) erstellten Teilbände umfassen jeweils ca. 260 Seiten im Format A4 (fester Einband, Fadenheftung) mit 169 Abbildungen in Teil I und 388 Abbildungen in Teil II.

Zu beziehen sind die Bände (zus. 15 Euro + Versandkosten, Paketporto) bei:

Hanno Müller
Röntgenstraße 29
D-35463 Fernwald

Dazu ein Artikel in der Gießener-Allgemeinen: 250 Jahre jüdisches Leben im Busecker Tal dokumentiert

Juden in Gießen 1788 – 1942

ISBN 978-3-930 489-53-4

Das von Hanno Müller erarbeitete Buch enthält auf 850 Seiten im Format A4 (fester Einband, Fadenheftung) Informationen aus zahlreichen Quellen (Quellen) über mehr als 5.000 jüdische Personen und Familien, die zwischen 1788 und 1942 mehr oder weniger lange in Gießen oder in Wieseck wohnten und arbeiteten (Inhalt).

Weiter enthält es 155 Abbildungen und ein Register der erwähnten Personen nach ihren Geburtsorten.

Zu beziehen ist das Buch (19,80 Euro + Versandkosten, 3,4 kg) über:

Stadtarchiv Gießen
Berlinerplatz 1
Postfach 11 08 20
35353 Gießen

Telefon: 0641/306-1540
Telefax: 0641/306-1545
E-mail: Stadtarchiv@giessen.de

Siehe Bericht im Gießener Anzeiger.

Ergänzungen und Korrekturen
Weitere Bilder

Juden in Lich, Birklar, Langsdorf, Muschenheim und Ettingshausen

ISBN 978-3-9809778-6-9

Das Werk enthält auf ca. 720 Seiten im Format A 4 (2 Teile in einem Schuber, Fadenheftung, fester Einband, Inhalt) im ersten Teil Aufsätze von Klaus-Konrad-Leder und Monica Kingreen sowie Familienbücher für die oben genannten Orte von Hanno Müller. Außerdem Informationen zu den Religionsgemeinden und ihren Synagogen und über 100 Abbildungen.

Im zweiten Teil sind enthalten Abbildungen der Grabsteine und die von Friedrich Damrath erstellten Abschriften und Übersetzungen ihrer Inschriften auf den jüdischen Friedhöfen in Lich, Muschenheim, Hungen (der Langsdorfer Juden), Gießen und Laubach (Licher und Ettingshäuser Juden). Außerdem auf ca. 200 Seiten Abschriften aus dem Besitz von Klaus Konrad-Leder, von Archivalien aus den Archiven Braunfels, Lich, Langsdorf und aus den Kirchenchroniken Langsdorf, Muschenheim und Inheiden, Zusammenstellungen vermögender Einwohner der bearbeiteten Orte und Erwähnungen der Juden dieser Orte in Adressbüchern des Zeitraums 1905 – 1941.

Beschlossen wird er von den Registern, Nachträgen zu den früher veröffentlichten “Judenfamilien in Hungen” und einer kompletten Neubearbeitung (anhand der zwischenzeitlich aufgefundenen Judenmatrikel) der “Judenfamilien in Nieder-Weisel”.

Bezogen werden kann das Werk über H. Müller zum Preis von 20 Euro plus Versandkosten (Achtung, Paketsendung, 3,5 kg!).

Das zweibändige Werk findet auch in den USA großes Interesse.

Juden in Steinbach

Dieses Buch über die früher in Steinbach ansässigen Judenfamilien wurde in einer ersten Fassung schon 1988 erstellt. Es wurde mit Unterstützung von Friedrich Damrath in Lich gründlich überarbeitet und erweitert und 2008 mit zahlreichen Abbildungen veröffentlicht. Im April 2010 wurde eine verbesserte zweite Auflage des Buches fertig gestellt. Sie kann ab sofort über die Autoren bezogen werden.

ISBN 978-3-940856-04-3

Judenfamilien in Hungen

Dieses Buch wurde im April 2009 veröffentlicht. Es enthält auf über 400 Seiten aus zahlreichen Archivalien zusammengetragenes Material über die früher in Hungen und in Inheiden, Utphe, Villingen, Obbornhofen und Bellersheim sowie in Wölfersheim-Wohnbach lebenden Judenfamilien. Die Inschriften der Grabsteine auf den jüdischen Friedhüfen in Hungen und Obbornhofen wurden von Dieter Bertram und Friedrich Damrath übersetzt. Zahlreiche Grabsteine sind abgebildet.

ISBN 978-3-940856-16-6

Zu beziehen über:
Kulturamt der Stadt Hungen
Kaiserstraße 7
35410 Hungen

Familienbuch Butzbach

Frau Hedwig Dumon schreibt in den
MITTEILUNGEN DER WESTDEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR FAMILIENKUNDE,
Jahrgang 93 Heft 3 Juli-September 2005 über die ersten beiden Bände des
Familienbuchs Butzbach:

Dieses zweibändige (inzwischen vollständig veröffentlichte) Familienbuch ist in vieler Hinsicht ein ganz besonderes Werk. Es wäre zu wünschen, dass seine Möglichkeiten für die Forschung erkannt werden und uns neue Erkenntnisse nicht nur für die Familienforschung, sondern auch für die Namenforschung, die geschichtliche bzw. religionsgeschichtliche Forschung, die Rechtsprechung und das Alltagsleben im 16. und 17. Jahrhundert liefern.

 

  • Band I: Dieser Band umfasst die Familien, die im ältesten Butzbacher Kirchenbuch, das 1560 beginnt und 1625 endet, genannt werden, einschließlich ihrer Daten bis 1692. Enthalten sind in ihm auch die Familiennummern aus Band II, so dass man ohne Probleme die Familien weiterverfolgen kann. Der Band enthält auf 353 Seiten im Format A4 (Schriftgröße 10p!) die Angaben zu ca. 1.800 Familien, natürlich mit Paten und Patenschaften. Zusätzlich zu den Angaben des Kirchenbuchs wurden noch die in 14 Bedelisten der Butzbacher Stadtrechnungen der Jahre 1560 bis 1579 und 1633 bis 1637 aufgeführten Namen in das Familienbuch eingearbeitet. Der Band verfügt über Register für Orte, für Berufe/ämter und für Varia;
    ISBN 3-9802328-7-5
  • Band II: Dieser Band umfasst die Familien, die in den Butzbacher Kirchenbüchern des Zeitraums 1626 bis 1692 genannt werden. Format und Aufbau wie Band I. Auf 379 Seiten findet man neben den Familien und den Registern noch Ergänzungen und Berichtigungen zu Band I, ca. 30 Seiten zu den Pestüberlieferungen (1562 bis 1635) in den Butzbacher Kirchenbüchern sowie ausführliche statistische Zusammenfassungen der Heiraten, Geburten/Taufen und Sterbefälle/Beerdigungen für den Zeitraum 1560 bis 1692;
    ISBN 3-9802328-9-1
  • Band III: Dieser Band enthält die Familien, die in dem Zeitraum von 1693 bis 1782 in Butzbach entstanden. Auf insgesamt 384 Seiten erfährt man beispielsweise, dass der Französischlehrer des späteren Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe ein Butzbacher war und ein weiterer “Butzbacher Bub” später Anatomieprofessor von Georg Büchner in Straßburg wurde. Ein Herr von Drachstätt war bis zum Jahre 1741 Stallmeister im Butzbacher Landgrafenschloss bei Prinz Heinrich von Hessen (dem Miteroberer von Gibraltar für die Engländer). Man erfährt weiter, dass dieser Butzbacher Stallmeister der Urgroßvater der Dichterin der Frühromantik, Karoline von Günderode war. Neben den üblichen umfangreichen Registern enthält auch dieser Band Verbesserungen und Ergänzungen zu den beiden bereits erschienenen Bänden;
    ISBN 3-809778-0-3
  • Band IV: Der vierte Band des Familienbuchs Butzbach mit den Butzbacher Familien von 1783 bis 1875 ist nun auch veröffentlicht. Mit fast 500 Seiten ist es der umfangreichste Band des Butzbacher Familienbuchs. Die über 2.100 Familien, die zwischen 1783 und 1875 in Butzbach gegründet wurden, werden auf über 400 Seiten vorgestellt. Natürlich sind auch die Familien, die erst 1875 entstanden wurden, vollständig in diesem Band erhalten, wie immer auch mit Paten.In der Einleitung dieses Bandes werden sämtliche in den 4 Bänden erwähnten bzw. benutzten Familienbücher anderer Gemeinden aufgeführt. Die Register Orte und besonders Berufe und Varia sind noch umfangreicher als in den bisher erschienen Bänden.Der Anhang enthält die Butzbacher Musterungsliste von 1812, die Zusammenfassung von Auswandererlisten, einen statistischen überblick für den Zeitraum 1663 bis 1875 und natürlich wieder Ergänzungen zu den bereits erschienenen Bänden. Die Musterungsliste von 1812 ist besonders wertvoll, weil sie Besitz und Vermögen aller damaligen Butzbacher Familien auflistet. Die Auswandererlisten wurden von verschiedenen Forschern um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts nach Unterlagen des Stadtarchivs Butzbach erarbeitet. Sie geben Aufschluss über den Verbleib zahlreicher Butzbacher;
    ISBN 3-9809778-2-X
  • Band V: Dieser Band des Butzbacher Familienbuchs trägt den Titel:”Judenfamilien in Butzbach und seinen Stadtteilen”Bei der Erstellung wurde der Autor unterstützt vom Leiter des Stadtarchivs und des Museums Butzbach, Dr. Dieter Wolf, von Pfarrer i.R. Dieter Bertram in Butzbach-Griedel und von Oberstudienrat i.R. Friedrich Damrath in Lich.Dr. Dieter Wolf berichtet einleitend auf ca. 30 Seiten über die Geschichte der Juden in Butzbach und Umgebung von den Anfängen bis zum Völkermord.Dieter Bertram und Friedrich Damrath bearbeiteten die Grabsteininschriften der ca. 250 Grabsteine auf den sechs heute zu Butzbach gehörenden jüdischen Fiedhöfen und auf dem Friedhof in Brandoberndorf. Der Band enthält auch die von Frau Christa Wiesner im Auftrag der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen bearbeiteten Inschriften der Grabsteine der verstorbenen Juden aus Kirch-Göns und Pohl-Göns auf dem jüdischen Fiedhof in Großen-Linden. Dank der Hebräisch-Kenntnisse der Autoren konnten die hebräischen Inschriften und die deutschen übersetzungen im Buch nebeneinander gestellt werden.Der Autor erarbeitete für Butzbach und für jeden Stadtteil (Ebersgöns, Fauerbach v.d.H., Griedel, Hoch-Weisel, Kirch-Göns, Nieder-Weisel, Ostheim), in dem früher Juden lebten, ein eigenständiges Familienbuch. Ausgewertet wurden hierfür die Amtsregister der Orte von 1876 bis 1945 sowie die Judenmatrikel und weitere Unterlagen des Stadtarchivs Butzbach. über die Familiennummern sind die Personen in den einzelnen Familienbüchern miteinander verbunden. Alle erwähnten Personen sind unter Angabe ihrer Familiennummer im Personengesamtregister enthalten.Neben dem Orts- und einem Berufe-, ämter- und Varia-Register enthält der Anhang noch eine chronologische Zusammenstellung der Heiraten und Geburten. Hiermit ist es möglich zu überprüfen, wer in einem bestimmten Jahr in einem der bearbeiteten Orte geboren wurde oder heiratete. Auf weiteren 10 Seiten werden nach den Angaben in den Judenmatrikeln und aus den Adressbüchern die Häuser/Wohnungen der Judenfamilien in Butzbach und den Stadtteilen aufgeführt.Das Buch im Format A 4 umfasst 269 Seiten, ist broschiert,
    trägt die ISBN-Nummer 3-9809778-4-6
    und kann zum Preis von 20 Euro (plus Versandkosten) bezogen werden über:Museum der Stadt Butzbach
    Färbgasse 16
    D-35510 Butzbach
  • Band VI: Dieser Band enthält auf 498 Seiten die Namen, den Bedebetrag und ihre Position der in den Bedelisten der Butzbacher Stadtrechnungen 1501 bis 1581 erwähnten Familien und Personen. Für den Genealogen bietet er die Möglichkeit, die in Band I genannten Familien über den Beginn des ältesten Butzbacher Kirchenbuchs von 1561 hinaus zu verfolgen.
    ISBN 3-980 9778-5-4
    Erhältlich bei:Geschichtsverein für Butzbach und Umgebung
    Bodo Heil
    Gutenbergstraße 2
    D-35510 Butzbachund:Stadtarchiv/Museum der Stadt Butzbach
    Färbgasse 16
    D-35510 Butzbach