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Genealogie in Oberhessen
Hanno Müller hat für zahlreiche Gemeinden im ehemaligen Oberhessen, früher eine Provinz der Landgrafschaft/des Großherzogtums Hessen-Darmstadt, Familienbücher erstellt. Durch diese Arbeit werden die genealogischen Nachforschungen in Oberhessen sehr erleichtert. Auskünfte werden gerne erteilt. Bitte wenden Sie sich an:
Hanno Müller
Röntgenstr. 29
D-35463 Fernwald
Tel.: 06404/2089812
Email: Hanno.Mueller@fambu-oberhessen.de
Hessischer Verdienstorden am Bande
Für seine Verdienste wurde Hanno Müller im August 2009 von Herrn Ministerpräsident Roland Koch der Hessische Verdienstorden am Bande verliehen, den Staatsminister Bouffier (Bild) im November in einer Feierstunde in Fernwald-Steinbach im Beisein zahlreicher Gäste überreichte.
Siehe Artikel in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger.
Familienbücher
Familienbücher erhält man durch Verkartung
aller Kirchenbücher eines Ortes. Beginnend bei dem ersten,
ältesten Kirchenbuch werden alle Bücher bis 1875 durchgearbeitet
und die früher im Ort lebenden Familien rekonstruiert. Die
Familienbücher enthalten, alphabetisch und chronologisch geordnet,
alle in den Kirchenbüchern genannten Personen, Taufen, Heiraten,
Beerdigungen, Bußen usw. Die Familienbücher von H. Müller
verfügen außerdem über Orts- und Berufsregister
und teilen, entweder bis 1807 oder bis 1875, die bei den Taufen
auftretenden Paten und die Patenschaften mit. Der Umgang mit dem
Familienbuch ist denkbar einfach, über die Familiennummern
wird man durch das ganze Buch geführt oder auf andere Familienbücher
verwiesen.
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Im Februar 2011 wurde von der Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung in Lich veröffentlicht:
Juden in Lich, Birklar, Langsdorf, Muschenheim und Ettingshausen
ISBN 978-3-9809778-6-9

Das Werk enthält auf ca. 720 Seiten im Format A 4 (2 Teile in einem Schuber, Fadenheftung, fester Einband, Inhalt) im ersten Teil Aufsätze von Klaus-Konrad-Leder und Monica Kingreen sowie Familienbücher für die oben genannten Orte von Hanno Müller. Außerdem Informationen zu den Religionsgemeinden und ihren Synagogen und über 100 Abbildungen.

Im zweiten Teil sind enthalten Abbildungen der Grabsteine und die von Friedrich Damrath erstellten Abschriften und Übersetzungen ihrer Inschriften auf den jüdischen Friedhöfen in Lich, Muschenheim, Hungen (der Langsdorfer Juden), Gießen und Laubach (Licher und Ettingshäuser Juden). Außerdem auf ca. 200 Seiten Abschriften aus dem Besitz von Klaus Konrad-Leder, von Archivalien aus den Archiven Braunfels, Lich, Langsdorf und aus den Kirchenchroniken Langsdorf, Muschenheim und Inheiden, Zusammenstellungen vermögender Einwohner der bearbeiteten Orte und Erwähnungen der Juden dieser Orte in Adressbüchern des Zeitraums 1905 - 1941.
Beschlossen wird er von den Registern, Nachträgen zu den früher veröffentlichten "Judenfamilien in Hungen" und einer kompletten Neubearbeitung (anhand der zwischenzeitlich aufgefundenen Judenmatrikel) der "Judenfamilien in Nieder-Weisel".
Bezogen werden kann das Werk über H. Müller zum Preis von 20 Euro plus Versandkosten (Achtung, Paketsendung, 3,5 kg!).
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Juden in Lang-Göns

Unter Mitarbeit von H. Müller und Friedrich Damrath wurde im November 2010 von Otto Berndt in Langgöns
Juden in Lang-Göns
(140 Seiten, A4, Inhalt)
veröffentlicht.
Judenfamilien in Hungen

Dieses Buch wurde im April 2009 veröffentlicht. Es enthält auf über 400 Seiten aus zahlreichen Archivalien zusammengetragenes Material über die früher in Hungen und in Inheiden, Utphe, Villingen, Obbornhofen und Bellersheim sowie in Wölfersheim-Wohnbach lebenden Judenfamilien. Die Inschriften der Grabsteine auf den jüdischen Friedhüfen in Hungen und Obbornhofen wurden von Dieter Bertram und Friedrich Damrath übersetzt. Zahlreiche Grabsteine sind abgebildet.
ISBN 978-3-940856-16-6
Zu beziehen über:
Kulturamt der Stadt Hungen
Kaiserstraße 7
35410 Hungen
Juden in Steinbach

Dieses Buch über die früher in Steinbach ansässigen Judenfamilien wurde in einer ersten Fassung schon 1988 erstellt. Es wurde mit Unterstützung von Friedrich Damrath in Lich gründlich überarbeitet und erweitert und 2008 mit zahlreichen Abbildungen veröffentlicht. Im April 2010 wurde eine verbesserte zweite Auflage des Buches fertig gestellt. Sie kann ab sofort über die Autoren bezogen werden.
ISBN 978-3-940856-04-3
Familienbuch
Butzbach

Frau Hedwig Dumon schreibt in den
MITTEILUNGEN DER WESTDEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR FAMILIENKUNDE,
Jahrgang 93 Heft 3 Juli-September 2005 über die ersten beiden Bände des
Familienbuchs Butzbach:
"Dieses zweibändige (inzwischen vollständig veröffentlichte) Familienbuch ist in vieler Hinsicht ein ganz besonderes Werk. Es wäre zu wünschen, dass seine Möglichkeiten für die Forschung erkannt werden und uns neue Erkenntnisse nicht nur für die Familienforschung, sondern auch für die Namenforschung, die geschichtliche bzw. religionsgeschichtliche Forschung, die Rechtsprechung und das Alltagsleben im 16. und 17. Jahrhundert liefern."
Band I
Dieser Band umfasst die Familien, die im ältesten Butzbacher Kirchenbuch, das 1560 beginnt und 1625 endet,
genannt werden, einschließlich ihrer Daten bis 1692. Enthalten sind in ihm auch die Familiennummern aus Band II, so
dass man ohne Probleme die Familien weiterverfolgen kann. Der Band enthält auf 353 Seiten im Format A4 (Schriftgröße 10p!)
die Angaben zu ca. 1.800 Familien, natürlich mit Paten und Patenschaften. Zusätzlich zu den Angaben des Kirchenbuchs wurden
noch die in 14 Bedelisten der Butzbacher Stadtrechnungen der Jahre 1560 bis 1579 und 1633 bis 1637 aufgeführten Namen in das
Familienbuch eingearbeitet. Der Band verfügt über Register für Orte, für Berufe/ämter und für Varia; ISBN 3-9802328-7-5
Band II
Dieser Band umfasst die Familien, die in den Butzbacher Kirchenbüchern des Zeitraums 1626 bis 1692 genannt werden. Format
und Aufbau wie Band I. Auf 379 Seiten findet man neben den Familien und den Registern noch Ergänzungen und Berichtigungen zu
Band I, ca. 30 Seiten zu den Pestüberlieferungen (1562 bis 1635) in den Butzbacher Kirchenbüchern sowie ausführliche statistische
Zusammenfassungen der Heiraten, Geburten/Taufen und Sterbefälle/Beerdigungen für den Zeitraum 1560 bis 1692; ISBN 3-9802328-9-1
Band III
Dieser Band enthält die Familien, die in dem Zeitraum von 1693 bis 1782 in Butzbach entstanden. Auf insgesamt 384 Seiten erfährt man beispielsweise, dass der Französischlehrer des späteren Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe ein Butzbacher war und ein weiterer "Butzbacher Bub" später Anatomieprofessor von Georg Büchner in Straßburg wurde. Ein Herr von Drachstätt war bis zum Jahre 1741 Stallmeister im Butzbacher Landgrafenschloss bei Prinz Heinrich von Hessen (dem Miteroberer von Gibraltar für die Engländer). Man erfährt weiter, dass dieser Butzbacher Stallmeister der Urgroßvater der Dichterin der Frühromantik, Karoline von Günderode war. Neben den üblichen umfangreichen Registern enthält auch dieser Band Verbesserungen und Ergänzungen zu den beiden bereits erschienenen Bänden; ISBN 3-809778-0-3
Band IV
Der vierte Band des Familienbuchs Butzbach mit den Butzbacher Familien von 1783 bis 1875 ist nun auch veröffentlicht. Mit fast 500 Seiten ist es der umfangreichste Band des Butzbacher Familienbuchs. Die über 2.100 Familien, die zwischen 1783 und 1875 in Butzbach gegründet wurden, werden auf über 400 Seiten vorgestellt. Natürlich sind auch die Familien, die erst 1875 entstanden wurden, vollständig in diesem Band erhalten, wie immer auch mit Paten.
In der Einleitung dieses Bandes werden sämtliche in den 4 Bänden erwähnten bzw. benutzten Familienbücher anderer Gemeinden aufgeführt. Die Register Orte und besonders Berufe und Varia sind noch umfangreicher als in den bisher erschienen Bänden.
Der Anhang enthält die Butzbacher Musterungsliste von 1812, die Zusammenfassung von Auswandererlisten, einen statistischen überblick für den Zeitraum 1663 bis 1875 und natürlich wieder Ergänzungen zu den bereits erschienenen Bänden. Die Musterungsliste von 1812 ist besonders wertvoll, weil sie Besitz und Vermögen aller damaligen Butzbacher Familien auflistet. Die Auswandererlisten wurden von verschiedenen Forschern um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts nach Unterlagen des Stadtarchivs Butzbach erarbeitet. Sie geben Aufschluss über den Verbleib zahlreicher Butzbacher; ISBN 3-9809778-2-X
Band V
Dieser Band des Butzbacher Familienbuchs trägt den Titel:
"Judenfamilien in Butzbach und seinen Stadtteilen"
Bei der Erstellung wurde der Autor unterstützt vom Leiter des Stadtarchivs und des Museums Butzbach, Dr. Dieter Wolf, von Pfarrer i.R. Dieter Bertram in Butzbach-Griedel und von Oberstudienrat i.R. Friedrich Damrath in Lich.
Dr. Dieter Wolf berichtet einleitend auf ca. 30 Seiten über die Geschichte der Juden in Butzbach und Umgebung von den Anfängen bis zum Völkermord.
Dieter Bertram und Friedrich Damrath bearbeiteten die Grabsteininschriften der ca. 250 Grabsteine auf den sechs heute zu Butzbach gehörenden jüdischen Fiedhöfen (siehe Fotos 1 bis 7) und auf dem Friedhof in Brandoberndorf. Der Band enthält auch die von Frau Christa Wiesner im Auftrag der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen bearbeiteten Inschriften der Grabsteine der verstorbenen Juden aus Kirch-Göns und Pohl-Göns auf dem jüdischen Fiedhof in Großen-Linden. Dank der Hebräisch-Kenntnisse der Autoren konnten die hebräischen Inschriften und die deutschen übersetzungen im Buch nebeneinander gestellt werden.
Der Autor erarbeitete für Butzbach und für jeden Stadtteil (Ebersgöns, Fauerbach v.d.H., Griedel, Hoch-Weisel, Kirch-Göns, Nieder-Weisel, Ostheim), in dem früher Juden lebten, ein eigenständiges Familienbuch. Ausgewertet wurden hierfür die Amtsregister der Orte von 1876 bis 1945 sowie die Judenmatrikel und weitere Unterlagen des Stadtarchivs Butzbach. über die Familiennummern sind die Personen in den einzelnen Familienbüchern miteinander verbunden. Alle erwähnten Personen sind unter Angabe ihrer Familiennummer im Personengesamtregister enthalten.
Neben dem Orts- und einem Berufe-, ämter- und Varia-Register enthält der Anhang noch eine chronologische Zusammenstellung der Heiraten und Geburten. Hiermit ist es möglich zu überprüfen, wer in einem bestimmten Jahr in einem der bearbeiteten Orte geboren wurde oder heiratete. Auf weiteren 10 Seiten werden nach den Angaben in den Judenmatrikeln und aus den Adressbüchern die Häuser/Wohnungen der Judenfamilien in Butzbach und den Stadtteilen aufgeführt.
Das Buch (siehe Fotos 8 bis 12) im Format A 4 umfasst 269 Seiten, ist broschiert,
trägt die ISBN-Nummer 3-9809778-4-6
und kann zum Preis von 20 Euro (plus Versandkosten) bezogen werden über:
Geschichtsverein für Butzbach und Umgebung
Werner Wagner
Wingert 32
D-35510 Butzbach-Griedel
und:
Museum der Stadt Butzbach
Färbgasse 16
D-35510 Butzbach
Band VI
Dieser Band enthält auf 498 Seiten die Namen, den Bedebetrag und ihre Position der in den Bedelisten der Butzbacher Stadtrechnungen 1501 bis 1581 erwähnten Familien und Personen. Für den Genealogen bietet er die Möglichkeit, die in Band I genannten Familien über den Beginn des ältesten Butzbacher Kirchenbuchs von 1561 hinaus zu verfolgen.
ISBN 3-980 9778-5-4
Erhältlich bei:
Geschichtsverein für Butzbach und Umgebung
Bodo Heil
Gutenbergstraße 2
D-35510 Butzbach
und:
Stadtarchiv/Museum der Stadt Butzbach
Färbgasse 16
D-35510 Butzbach
Familienbücher des Kirchspiels Kirchberg
Kirchspiel Kirchberg
Das Kirchspiel Kirchberg nördlich von Gießen umfasste früher die Gemeinden Lollar (D 35457 Lollar), Ruttershausen (D 35457 Lollar-Ruttershausen), Staufenberg (D 35460 Staufenberg), Mainzlar (D 35460 Staufenberg-Mainzlar) und Daubringen (D 35460 Staufenberg-Daubringen). Die Kirchenbücher beginnen im Jahre 1628 und wurden bearbeitet bis einschließlich 1875. Genealogisch besonders interessant ist dabei Staufenberg, lebten dort doch im 17. Jahrh. die Spitzenahnen der schwedischen Königin Silvia geb. Sommerlath.
Band I.
Familienbuch
Daubringen
Albach, Braun, Dort, Hämmerle, Hartmetz, Hofmann, Jahres, Kraushaar, Opper, Roth, Schäfer, Schwalb, Töpfer, Wagner, Walther, Weymar
Band II.
Familienbuch
Mainzlar
Becker, Bender/Benner, Dapper, Dietz, Find, Forbach, Geißler, Gröltz, Hofmann, Hor(n)mann, Jung, Kern, Klingelhöfer, Krailing, Kutscher, Möller/Müller, Rolshausen, Roth, Schlapp, Schwalb, Spaar, Völck, Vogel, Zecher
Band III.
Familienbuch
Staufenberg
Bang, Bardt, Bauer, Becker, Bentzler, Baun, Damm, Dapper, Deucher (Decker), Deibel, Euler, Findt, Fink, Fischer, Fritz, Geißler, Girwig, Gröltz, Groß, Hämmerle, Hedderich, Heibertshausen, Henkelmann, Hoppert, Jung, Kaiser, Karber, Keßler, Kraft, Müller, Pfaff, Reuter, Roth, Schmidt, Schwalb, Seipp, Sommer, Sommerlad, Spuck, Stingel, Völck, Vogel, Wissiger, Zecher
Band IV.
Familienbuch
Lollar
Abel, Albach, Bauer, Becker, Bierau, Bronß(Broß), Damm, Deibel(Teufel), Dietz, Döll, Forbach, Franck, Frey, Fuchs, Geißler, Germer, Groß, Heibertshausen, Hofmann, Keller, Keßler, Kinzebach, Klinckel, Körner, Krumbach, Kutscher, Lehr, Mader(Mattern), Mooß, Müller, Pfaff, Rain, Riehm, Rohrbach, Roth, Schadeck, Schäfer, Schmidt, Schneider, Schön, Schupp, Schwalm, Seipp, Simon, Spuck, Ullmann, Vogel, Wagner, Weinrich, Weller, Will, Zecher, Zeug
Band V.
Familienbuch
Kirchberg
Kirchberg umfasste früher die Mutterkirche des Kirchspiels, das Pfarrhaus, das Haus des Opfermannes (Kirchendiener) und das Wirthaus.
Das Familienbuch Kirchberg enthält die Daten der Pfarrer, der Kirchendiener und der Wirte mit ihren Familien.
Außerdem findet man hier alle in den Kirchenbüchern genannten Fremde und Auswärtige.
Es enthält auch eine Abschrift der 1846/47 von Pfarrer Wilhelm Nebel geschriebenen "Geschichte des Kirchspiels Kirchberg".
Diese 125 Seiten stellen den Beginn der Kirchberger Chronik dar. Die in ihr genannten Personen wurden mit der Familiennummer versehen, zusätzlich wurde ein Personenregister erstellt.
Band VI.
Familienbuch
Ruttershausen
Ammenhäuser, Becker, Erkel, Erdmann, Ettling, Geißler, Henrich, Hildebrandt, Karbe(r), Klinckel, Krämer, Moos, Opper, Ott(o), Rau, Rohrbach, Roth, Schlapp, Schmidt, Schreiner, Schwartz, Spaar, Vogel, Wagner, Zecher
Auskünfte können auch erteilt werden aus:
Steinbach (D 35463 Fernwald-Steinbach)
16. Jahrh. bis 1932 (Heiraten), Geburten bis 1900
Namen: Arnold, Atzbach, Balser, Becker, Buff, Diehl, Euler, Fink, Friedrich, Geibel, Gerhard, Größer, Haas, Hahn, Herbert, Hermann, Hofmann, Horn, Keßler, Krämer, Launspach, Leinweber, Magel, Mohr, Müller, Nebling, Nicolaus, Pitz, Port, Reuschling, Roth, Schäfer, Schlag, Schmidt, Schneider, Strauch, Wagner, Walb
Beuern (D 35418 Buseck-Beuern)
1671 bis 1875, 1876 bis zur Gegenwart nach Fragebögen
Namen: Albach, Arnold, Backhaus, Becker, Bellof, Braun, Conrad, Damm, Dechert, Dietrich, Dort, Erb, Faulstich, Funck, Hahn, Harbach, Hartmann, Henß, Hermann, Hofmann, Jacobi, Juncker, Kalitsch, Keil, Keßler, Kimmel, Kompf, Krämer, Lepper, Lindenstruth, Lotz, Muhl, Möller, Müller, Neeb, Opper, Ott(o), Paul, Prätorius, Ranft, Schäfer, Schmitt, Schneider, Schön, Schomber, Schwalb, Sommerlad, Spaar, Stein, Stroh, Stumpf, Volkmann, Wagner, Walther, Weimar, Weitershausen, Wiesner
Burkhardsfelden (D 35447 Reiskirchen-Burkhardsfelden)
1641 bis 1932(Heiraten), Geburten bis 1900
Namen: Albach, Arnold, Bach, Balser, Becker, Bley, Brück, Debus, Döring, Fabel, Faulstich, Ganß, Gottwalz, Haas, Häuser, Hirth, Hofmann, Launspach, Ludwig, Magel, Manck, Meyd, Mengel, Menz, Möbus, Mohr, Nebeling, Neeb, Nicolai, Reitz, Roos, Rühl, Schäfer, Schmidt, Schneider, Stumpf, Wagner, Wehrum, Weiß
Großen-Buseck (D 35418 Buseck-Großen-Buseck)
1672 bis 1925(Heiraten), Geburten bis 1875, Abschriften der Hexenprozeßakten 1655/57
Namen: Althaus, Arnold, Becht, Becker, Bellof, Bonarius, Born, Braun, Buchtalek, Cloß, Constanz, Damm, Dember, Dietz, Döring, Dörr, Dort, Engelhard, Erb, Freund, Fritz, Ganß, Göbel, Gräf, Größer, Grommes, Hahn, Harbach, Hartmann, Henß, Hof, Hofmann, Juncker, Kahl, Keil, Keßler, Kling, Krämer, Kümmel, Launspach, Lemmer, Lepper, Loth, Meyer, Mootz, Möller, Müller, Münch, Neb, Nicolai, Ott(o), Pfeiffer, Rabenau, Rohrbach, Roth, Samm, Sand, Sattler, Schäfer, Scheld, Schmidt, Schneider, Schön, Schwalb, Seipp, Siegfried, Stein, Stephan(Steffen), Strack, Volk, Wagenbach, Wagner, Walter, Zecher
Reiskirchen (D 35447 Reiskirchen)
1605 bis 1904 (Heiraten bis 1926)
Juden in Reiskirchen (Edelmuth, Hirsch, Hony, Löwenberg, Mendel, Moses, Walsdorf)
Namen: Arnold, Balser, Beck, Becker, Damm, Debus, Döring, Finck, Find, Gräf, Gundrum, Jünger, Juncker, Kutscher, Launspach, Lindenstruth, Magel, Mengel, Nürnberger, Peter, Petri, Schäfer, Schelt, Schmidt, Schneider, Schön, Schomber, Spaar, Stoll, Strack, Stumpf, Wagner, Zimmer
Bersrod und Winnerod (D 35447 Reiskirchen-Bersrod und -Winnerod)
1645 bis 1875
Namen: Bach, Balser, Bauernfeind, Baumann, Becker, Bellof, Böcher, Böhmer, Bötz, Born, Damm, Debus, Döring, Ebert, Faulstich, Groß, Hainbach, Hammel, Hartmann, Herzberger, Hofmann, Jung, Juncker, Kalitsch, Kutscher, Lindenstruth, Mahler, Möbus, Müller, Römer, Schäfer, Scheld, Schmitt, Schneider, Schön, Schwalb, Sommerlad, Spaar, Stroh, Wehrum, Wißner, Zimmer
Trais-Horloff, Inheiden und Utphe (D 35410 Hungen-Trais-Horloff; -Inheiden; -Utphe)
1654 bis 1914 (Heiraten bis 1932), Auszüge aus: Geschichte der Familie Düringer
Namen: Acker, Albon, Appel, Bader, Baumann, Baumbach, Becker, Beltzer, Bender, Berg, Boiler(Beuler), Bley, Böcher, Bommersheim, Bornmann, Desch, Dietrich, Dietz, Düringer, Engel, Fauerbach, Filzinger(Felsinger), Freitag, Fritz, Göbel, Hahn, Heil, Helmbruch, Henckel, Herpel, Heßler, Hirtzinger, Hochstein, Hofmann, Hublitz, Jacob, Jöckel, Juncker, Kammer, Kircher, Koch, Köhler, Konrad, Kraft, Kuhl, Leer(Lehr), Löber, Löberich, Mertz, Meyer, Michel, Möll, Moog(Mogk), Momberger, Neunobel, Orth, Parr, Philippi, Raab, Reitz, Rühl, Rupp, Sack, Schäfer, Schmidt, Schneider, Schwab, Schwarz, Sonntag, Stegk, Stork, Tag, Weber, Weck, Weil, Wilhelm, Wolf, Zimmer
Oppenrod (D 35447 Reiskirchen-Oppenrod)
1641 bis 1932(Heiraten), Geburten bis 1900
Namen: Balser, Becker, Bender, Brück, Döring, Fink, Gaup, Göbel, Haas, Hahn, Kinzenbach; Klingelhöfer, Kloos, Launspach, Loth, Mank, Mohr, Nürnberger, Peter, Petri, Reh, Rühl, Schäfer, Scheld, Schlud, Schmitt, Wagner, Weiß, Weller
Juden in Steinbach
1706 bis 1945
Namen: Cahn, Godschelt, Hirschmann, Hubert, Katz, Kaufmann, Krämer, Lied, Löwenberg, Meier, Neustädter, Reiß, Simon, Stern, Winkelstein
Steinbach auf Ansichtskarten
Das Heft enthält 24 alte Ansichtskarten von Steinbach und Umgebung und zu jeder Karte einen erklärenden Text.
Der Kalkbrenner von Steinbach
Lebenserinnerungen des Steinbachers Carl Haas IV. [Stb 2089], der 1835 im Haus Hauptstraße 35 zur Welt kam, als Kalkbrenner zu Wohlstand gelangte und 1905 in Gießen starb. Der Text ist mit zahlreichen erklärenden Anmerkungen und 12 Bildern versehen.
Kirchen und Pfarrhäuser in Steinbach
Auf ca. 80 Seiten berichtet der Autor über die Geschichte der Steinbacher Pfarrhäuser, des Friedhofs und der alten und der neuen Steinbacher Kirche, die im September 1848 geweiht wurde. Das Buch wurde 1998 anlässlich des 150. Jubiläums der Einweihung der Kirche von der Kirchengemeinde Steinbach veröffentlicht und enthält neben 27 Abbildungen noch 34 Konfirmationsbilder einiger Konfirmandenjahrgänge von 1900 bis 1998 (mit den Namen der abgebildeten KonfirmandenInnen).
Steinbacher Hofreiten
In diesem Buch findet man die Besitzer und die Geschichte der bis etwa zum Ersten Weltkrieg in Steinbach errichteten Häuser und Hofreiten. Angereichert werden die Informationen mit Berichten zur Geschichte und zum Alltag des Dorfes und seiner Bewohner.
Steinbacher Chronik 1932 bis 1946
Dieses ca. 400 Seiten umfassende Buch, welches nicht zur Veröffentlichung bestimmt ist, enthält auf ca. 166 Seiten eine Chronik (mit zahlreichen Abbildungen) der Jahre 1932 bis 1946 sowie auf den restlichen Seiten eine Zusammenstellung des Materials, welches zu den Steinbacher Opfern des Zweiten Weltkriegs zusammen getragen und auch in einer Ausstellung im April 2003 präsentiert wurde. Angefügt ist ein Familienbuch der Flüchtlinge/Vertriebenen in Steinbach.
Familienbücher von Otto Stumpf(+):
Albach (D 35463 Fernwald-Albach) 1652 bis 1875
Annerod (D 35463 Fernwald-Annerod) 1687 bis 1885
Garbenteich I. (35415 Pohlheim-Garbenteich) 1663 bis 1807
Garbenteich II. (35415 Pohlheim-Garbenteich) 1808 bis 1932
Hausen (35415 Pohlheim-Hausen) 1689 bis 1933
Leihgestern (D 35440 Linden-Leihgestern) 1639 bis 1807 (1873)
Rödgen (D 35394 Gießen-Rödgen) 1628 bis 1920
Watzenborn I. (35415 Pohlheim-Watzenborn-Steinberg) 1600 bis 1807 handschriftlich
Watzenborn II. (35415 Pohlheim-Watzenborn-Steinberg) 1808 bis 1915

Die alte Steinbacher Kirche
www.fambu-oberhessen.de
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